Ihr Logo hier

schöne Fänge 2022


12.06.22 Big Mama am Unterwasser-Hund / 106cm und 18,5 Pfund


FVV-Präsident Arno Affolter war bei der ersten Hecht-Schlepptour der Saison vom Glück begleitet, biss diese schöne Hechtdame auf einen Wobbler am Unterwasser-Hund in 10 Meter Tiefe vor dem Hotel St. Niklausen. Alleine auf dem Boot; heftiger Widerstand des kapitalen Hechtes, das Boot noch auf Kurs zu halten und dann noch richtig zu feumern...... Zum Glück ging alles gut, gelernt ist gelernt! Dickes Petri-Heil, Arno!

5 3

6 3




12.06.2022: Auf Felchensuche in der Luzerner Bucht

Beat Rüedi und Werner Kaufmann begleiteten Markus Helfenstein, um in der Luzerner Bucht den Felchen nachzustellen. Es waren aber nicht viele Fische auf dem Echolot zu sehen, so mussten die Fische immer wieder gesucht werden. Die Felchen sind sowieso noch ziemlich zickig, die meisten haben noch den Magen voll Wasserflöhe. Immer wieder andere Stellen angefahren, die eine oder andere Felche konnte doch zum Biss überredet werden............. und es hat definitiv schöne Fische in der Bucht............. 58cm, 55cm, 54cm, 53cm und noch weitere Exemplare um die 50cm........... ein fantastischer Tag mit Freunden auf dem See!

2 6

3 7




01.05.2022: Hechteröffnung!

Bei Tagesanbruch und kühlen 6 Grad Celsius fuhr FVV-Präsident Arno Affolter begleitet von Markus Buob ins Luzerner Seebecken, um an der traditionellen Hechteröffnung teilzunehmen. Um 06:20 Uhr rüttelte es schon heftig am Hund-Zügel, so dass dieser teilweise rückwärts gezogen wurde. Leider verabschiedete sich dieser schöne Esox nach einer wilden Flucht hinter dem Boot. Nachdem ein kleiner Hecht released wurde, gab es wieder „Action“ an der Hundschnur, welche ein schönes „V“ zeigte. Markus konnte den Hecht perfekt feumern und die beiden Petri-Jünger freuten sich beim Apéro, auf den Eröffnungshecht anzustossen. Fazit: Es wurden einige Hechte überlistet, es gab jedoch auch Boote ohne Fischkontakt.

Hechteroeffnung 2022-1
Hechteroeffnung 2022-3
Hechteroeffnung 2022-5
Hechteroeffnung 2022-2




23.04.2022: ......... was für eine tolle Seeforelle!

Die Temperaturen steigen und mit ihr kommen auch die Mai-Mücken......... und die heiss begehrten Seeforellen! Was für eine prächtige Vierwaldstättersee-Königin, die Aldo Stiz beim Schleppen überlisten konnte. Mit 64cm definitiv ein nicht alltäglicher Fang! Dickes Petri Heil!

Aldo Stiz 1
Aldo Stiz 2



26.01.2022: Mit Schlund vom Grund!


Unser Präsident Arno Affolter organisierte zusammen mit den beiden FVV-Revisoren Rene Schnider und Hansheini Fischli einen Ausflug auf die Frutt zum Eisfischen. Ein Schelm wer Böses denkt…..

Bei herrlichem Winterwetter bohrten die 3 Eisfischer vor 9 Uhr die ersten Löcher in die ca. 60cm dicke Eisschicht. Kaum waren die beiden Eisfischer-Neulinge instruiert und die Hegenen im Eisloch – läutete auch schon das Glöggli an der Rutenspitze.

Nach einigen gefangenen Refos und einer Runde «Holdrio» wurde auf das aktive Fischen mit Gummifischli oder mit Schlund am Tiroler-System umgestellt.

Die Bissfrequenz nahm gegen Mittag etwas ab und so war es Zeit für den Apéro. Während René, Hansheini und Arno mit Daniel (Guide) über das Eisfischen fachsimpelten, läutete das Glöggli an Arno’s Rute wie wild: Fischalarm!! Ein schöner 62er Namaycush hatte den Schlund vom Grund aufgenommen und konnte nach kurzem Drill mit Kiemengriff gelandet werden.

In der gut eingerichteten «Fischputz-Station» wurden die Fische filetiert, vakuumiert und die drei Eisfischer machten sich glücklich auf den Heimweg.

Ein wunderschöner, sonniger Wintertag mit Freunden auf dem See, was willst du mehr?

IMG-20220127-WA0042
IMG-20220127-WA0039IMG-20220127-WA0043IMG-20220127-WA0040
IMG-20220127-WA0041




23.01.2022: Vierwaldstättersee-Saibling einmal anders.............


Kaum ist Guido vom Eisfischen auf der Frutt zurück, "schlägt" er auf dem Vierwaldstättersee zu! Guido, Werni und Kusi sind auf Trüschenjagd. Diese sind jedoch sehr zaghaft unterwegs, ab und zu gibt es einen Saibling als Beifang, Ziel sind jedoch weiterhin die Trüschen. Bis nach dem Mittag wird gefischt, die eine oder andere Trüsche ist dann im Boot, um 14 Uhr ist Feierabend. Traditionell versuchen wir, die Jucker nicht leer hochzuzuziehen. Guido startet mit einem Saibling, wie im Film hat Kusi auch einen Biss und zieht eine schöne Trüsche hoch. Werni schlägt gleichzeitig an und nimmt auch noch einen Saibling hoch. Die "tote Rute" wird von Guido in die Hand genommen, Biss und ein grosser Fisch hängt am Haken. Plötzlich Hektik, Feumer aus der Kabine holen und ein fantastischer Saibling von 40cm aus einer Tiefe von über 70 Metern ist im Boot. Was für ein Timing, was für ein Tagesabschluss!

20220123 142346
20220123 142359



21.01.2022: "fishing cracks" on fire

Eisfischen auf der Melchsee-Frutt

20220121 08462520220121 095444
20220121 095450


Am vergangenen Freitag fischten die fünf Freunde und Mitglieder des FVV (Arno, Guido, Kusi, Werni und Chregi) - auch bekannt als die weltberühmten „fishing cracks“ - auf dem Melchsee. Bereits um 09.30 waren die ersten Löcher gebohrt. In diesem Jahr war das Eis weniger dick. Trotz Temperaturen unter 0°C konnten die kurzen Ruten zeitnah präpariert werden. Guido, der erfahrenste Eisfischer (muss im früheren Leben wohl ein Eisbär gewesen sein), empfahl, je eine Rute zu setzen und mit einer Rute aktiv zu angeln. Gesagt getan. Doch bevor Arno seine zweite Rute überhaupt bereitmachen konnte, „glöckelte“ es schon. Ein Fisch zeigte offenbar Interesse an seiner passiven Rute.

Arno hob langsam die Rute von der Halterung an und ertastete, was da genau los ist. OK, das muss ein Biss sein. Er setzte sofort den Anschlag, der Fisch war gehackt. Der Drill durch das nicht allzu grosse Eisloch war schwierig. Doch die Regenbogenforelle konnte sauber gelandet, betäubt und anschliessend getötet werden. Ein toller Fisch, welcher im vergangenen September mit ein paar Kameraden ausgesetzt wurde.

Abwechslungsweise konnten sich die fishing crack’s gegenseitig beim Drillen zuschauen.

Plötzlich, noch vor dem Mittag, rief Werni um Hilfe. Er war aktiv am jiggen und offenbar nahm ein grosser Fisch seinen Köder. Seine Rute war stark gekrümmt und zeigte Richtung Eisloch. Der Fisch nahm auch zeitweise etwas Schnur von der Rolle. Guido mahnte zur Vorsicht und führte die Schnur vor dem Loch, damit das Eis diese nicht verletzten konnte. Nach wenigen Momenten kamen Luftblasen hoch, ein Zeichen für einen grossen Fisch. Werni aber blieb weiterhin cool. Die Fünf standen nun gespannt wie die Inuits um dieses Eisloch herum und schauten. Da erschien etwas weisses, ein Kopf, ein grosser Kopf! Guido packte zu und zog den Namaycush aus dem kalten Wasser. Es herrschte sofort grosse Freude bei allen Beteiligten über das wunderbar gezeichnete Männchen. Der Bock mass 63 Zentimeter und war der Fisch des Tages.

Auch das Wetter spielte mit und am Mittag zeigte sich die Sonne. Kusi verköstigte die Mannschaft hervorragend. Er hatte einen Gasgrill auf seinem Schlitten installiert und grillierte Hamburger. Nach dem Essen folgte die Kür. Weitere Fische und auch ein Saibling konnten gefangen werden. Die Gondelfahrt abwärts rundete den wunderbaren Event ab. Es bleibt der Dank an alle Beteiligten und die Vorfreude auf den nächsten Fischertag. 


20220121 095801
20220121 113241
20220124 084919
20220121 113350
20220121 10061920220121 140611
20220121 100709
20220121 133633
20220121 140837



Viel Wind und tolle Trüschen!

Die Trüschen waren am Samstag wiederum sehr zaghaft unterwegs. Es lohnt sich jedoch, manchmal Geduld zu zeigen und dann kommt plötzlich wieder eine Beissphase! Toll ist es, das schönste Hobby mit Freunden zu erleben!

IMG-20220108-WA0011




Saisonstart ins neue Jahr!


Die Trüschen waren am 1. Tag im 2022 nicht sehr beissfreudig, durchwegs sehr zaghafte Bisse. Das Wetter entschädigt jedoch alles, die Kulisse bei der Heimfahrt in den Luzerner Hafen einmalig! Wir wünschen dickes Petri Heil im 2022!

Ace